Auf Twitter (#schulbuch2015) sowie im Blog von Philippe Wampfler läuft zur Zeit eine interessante Blogparade zur Frage, was ein Schulbuch im Jahr 2015 für eine Funktion hat und wie es dazu ausgestaltet sein soll. Dejan Mihajlović hat sich dazu äusserst lesenswerte Gedanken gemacht. #Umbruch #NeuesLernen #NeuesLehren

Die Frage sei erlaubt, warum man denn beim digitalen Produkt immer noch von einem «Buch» spricht. Ich finde, wir sollten einen Schritt weitergehen und aus unseren Inhalten ein mediales Dreigestirn formen: das Buch (Print), das PDF / E-Book (als «gewichtlose» 1:1-Variante zum gedruckten Buch) und dazu digitale Produkte (angereichert, multimedial, verlinkt, editierbar), die den Mehrwert des Digitalen auch ausdrücken.

Sinn und Unsinn von digitalen Schulbüchern


Eine kurze Begriffsklärung vorab, um Missverständnisse zu vermeiden: Das digitale Schulbuch ist kein digitalisiertes Schulbuch, das lediglich das bisherige Schulbuch als pdf-Datei zur Verfügung stellt. Als Minimalkriterium für ein digitales Schulbuch sehe ich in einem Anteil von interaktiven Elementen. Via mihajlovicfreiburg.wordpress.com

 

Image via Twitter

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