WordPress ist das prädestinierte CMS für Blogs. Wenn wir damit aber professionelle Webseiten für Firmen umsetzen, stossen wir oft auf Unverständnis. Klar, WordPress bietet seinen Benutzer einen einfachen Einstieg und wird auch oft für Hobby-Seiten verwendet. Ein Webseiten-Baukasten ist es aber trotzdem nicht.

Trotz seines tiefen Einstiegslevels, hält Wordpress auch für hartgesottene Entwickler und Designer viele Möglichkeiten offen. Gerade für Web-Agenturen stellt sich oft die Frage, auf welches CMS man setzen möchte, da sich mit den meisten Verfügbaren gute Ergebnisse erzielen lassen. Hier einige Vor- und auch Nachteile, welche WordPress anbietet:

Vorteile für einen Einsatz von WordPress

Folgend einige Vorteile von WordPress, die wir beim Einsatz über die Jahre, intern wie auch für Kunden, erleben durften:

Nachteile von WordPress

Wie jedes CMS, hat auch WordPress einige Nachteile, welche nicht zuletzt aus der starken Verbreitung resultieren.

Fazit der Vor- und Nachteile von WordPress

Dies sind nur einige Punkte, welche hervorzuheben sind. Da wir nicht nur Umsetzungen anbieten, sondern den Kunden auch später beim Online-Marketing begleiten möchten, sind für uns auch Anbindungen an verschiedenste Marketing-Tools ein Kriterium. Diese haben meistens eine Erweiterung für WordPress parat und so kann ein flexibles Weiterarbeiten garantiert werden. Und sollten neue Tools oder technische Errungenschaften auftauchen, dann wird WordPress durch seine starke Verbreitung eines der ersten Systeme sein, welches diese integriert.

Sicher, auch WordPress ist nicht die eierlegende Wollmilchsau. Doch kann bei der Entwicklung einer Weblösung von Anfang an Geld gespart und auch in Zukunft viele Möglichkeiten offen gelassen werden. So kann man klein starten und später immer weiter wachsen.

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