Als gewiefter Befüller von Sozial Media-Kanälen nutzt man ja inzwischen gerne Tools wie Buffer oder Hootsuite, um einen Inhalt in mehrere Kanäle zu pushen. Oft bleibt dabei aber die begleitende Visualisierung etwas auf der Strecke, da sie nicht immer optimal umgesetzt wird. Adobe Spark to the rescue!

Single-Source-Publishing

Nehmen wir mal an, du willst einen Artikel auf Twitter, Facebook, LinkedIn und Google+ publizieren. Du hast einen guten Inhalt geschrieben und brauchst dazu eine gelungene Visualisierung. Kein Problem mit Adobe Spark: du klickst dir schnell und einfach dein gewünschtes Design zusammen.

Alles eine Frage des Masses

Nun unterscheiden sich die Masse und Proportionen von Posterbildern bei den genannten sozialen Kanälen leider ein wenig. Wenn ich nicht aufpasse, schneidet es mir meine Komposition ab oder sie wird gestreckt und somit womöglich zur Unkenntlichkeit verzogen.

Nicht so in Spark: denn dieses geniale Adobe-Tool ermöglicht es mir, meine Komposition automatisch für über 30 verschiedene Zielsysteme zu optimieren. Dabei wird nicht einfach gestreckt oder aufgefüllt. Vielmehr kommt ein intelligenter Algorithmus zum Einsatz, der die einzelnen grafischen Elemente wie Bild, Text und Icons wieder stimmig anordnet. Dabei kann ich beliebig zwischen hoch, quer und square wechseln. Und natürlich massgenau für die Zielsysteme optimieren.

Wieder ganz viel Zeit gespart, die man mit kreativeren Arbeiten verbringen kann.

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