In den letzten Tagen und Wochen habe ich mehrere Tools für digitale Notizen vorgestellt:

Jedes Tool hat seine Vor- und Nachteile. In diesem Beitrag zeige ich mein persönliches Setting und im Folgebeitrag werde ich nochmals einen Vergleich zwischen den Apps und verschiedenen Einsatz-Szenarien ziehen.

Also: hier mein Setting, welches ich mir unter einer ganz wichtigen Rahmenbedingung zusammengebaut habe: ich bin in der Macwelt zuhause, schlafe aber besser, wenn meine Dokumente auch auf einem PC erreichbar sind.

Notion

Mein wichtigstes Tool, um Notizen und überhaupt mein Wissen zu dokumentieren, ist Notion. Notion ist im Kern eine Web-App und somit auf allen Plattformen zuhause. Für den Mac, für Windows aber auch für mobile Geräte gibt es native Apps, womit Notion auch offline nutzbar wird.

Notion hilft mir mit diversen Funktionen, mein Wissen in strukturierter Form nachhaltig zu pflegen:

Notizen in Notion - meine Startseite
Meine persönliche Startseite in Notion – natürlich jederzeit anpassbar

Apple Notes

Auf Apple-Geräten ist Apple Notes unverzichtbar. Apple Notes ergänzt mein Notion-Setting ideal. Vor allem wenn es darum geht, einen Gedanken möglichst schnell und unkompliziert niederzuschreiben oder zu speichern.

Apple Notes lädt zum Zeichnen und Scribblen ein

ausserdem: Evernote

Die letzten 10 Jahre war ich mit Evernote unterwegs. Ein Tool, welches ich immer noch überaus schätze, welches mir aber im Vergleich zu Notion doch ein paar wichtige Funktionen vorenthält.

Ich bin gespannt, wie Evernote sich transformiert. Ich schätze, wir werden diesen Herbst erfahren, wie es weiter geht (und ich werde hier im Blog natürlich darüber berichten). Für Evernote sprechen auch im Jahr 2020 immer noch:

Zur Zeit hab ich noch rund 1000 Notizen in Evernote, die ich nach und nach zu Notion migrieren werde. Das eilt aber nicht, denn in Evernote sind sie durchaus noch gut aufgehoben.

Der Webclipper von Evernote sucht derzeit noch seinesgleichen.

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